Häufige Fragen.
Die wichtigsten Fragen rund um Grabenfräsen — Frästiefe, Kauf, Miete, Anwendungen und Modellwahl. Direkt vom Hersteller beantwortet.
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Frage stellenWas ist eine Grabenfräse?
Eine Grabenfräse ist eine Baumaschine, die mit einer umlaufenden, hartmetallbestückten Fräskette oder einem Fräsrad schmale, exakt definierte Gräben in den Boden schneidet. Anders als ein Bagger erzeugt sie saubere, gleichmäßige Grabenwände bei hoher Tagesleistung – ideal für Kabel-, Glasfaser-, Rohr- und Drainageverlegung.
Wie tief kann eine LIBA-Grabenfräse fräsen?
Die Frästiefe hängt vom Modell ab. Kompakte Baggeranbau-Fräsen erreichen bis zu 900 mm, Schlepperanbau-Modelle wie die GM 180 AF bis 1.800 mm. Tiefenfräsen wie die GM 450 H ermöglichen bis zu 4.500 mm Frästiefe für anspruchsvollen Sondertiefbau.
Kann ich bei LIBA eine Grabenfräse mieten?
Ja. LIBA bietet Grabenfräsen zur Miete an – unter anderem die GM 4 Raupe, GM 4 Allrad und GM 6 ASR. Die Mietgeräte werden direkt vom Werk Lingen geliefert, inklusive Bedienereinweisung. Bis zu 100 % der Mietzeit sind später auf einen Kauf anrechenbar.
Bietet LIBA gebrauchte Grabenfräsen an?
Ja. Neben Neumaschinen bietet LIBA geprüfte Gebraucht-Grabenfräsen mit Werksinspektion, Maschinenhistorie und Werksgarantie auf die Instandsetzung an. Das aktuelle Angebot finden Sie im Bereich Gebrauchtmaschinen.
Welche Grabenfräsen gibt es für den Baggeranbau?
LIBA bietet als Baggeranbaufräsen die GM 140 H (ab 6 t, bis 900 mm), GM 140 AFH-500 (ab 8 t, bis 500 mm) und GM 140 AFH-600 (ab 12 t, bis 600 mm) an. Sie werden über die Bagger-Hydraulik angetrieben und sind schnellwechsler-kompatibel.
Welche Grabenfräsen eignen sich für Traktoren und Schlepper?
Als Schlepperanbaufräsen eignen sich kompakte Modelle wie GM 1 AF und GM 1 AS (bis 400 mm), die Mittelklasse GM 140 AF, GM 160 AF und GM 160 AS (bis 1.200 mm) sowie die High-Performance-Modelle GM 180 AF und GM 600 R (bis 1.800 mm).
Kann eine Grabenfräse in Fels und hartem Boden eingesetzt werden?
Ja. Die selbstfahrende GM 6 ASR ist für Hartgestein bis Felsklasse IV entwickelt und bewährt sich in Kalkstein, Schiefer und im Bergbau. Sie ist dort wirtschaftlich, wo Bagger und Trennsäge an ihre Grenzen kommen.
Wofür wird eine Grabenfräse eingesetzt?
LIBA-Grabenfräsen werden im Glasfaser- und Telekommunikationsausbau (FTTH), in der Strom- und Solartrassenverlegung, im Pipeline- und Rohrleitungsbau, in der Drainage, im Sportplatz- und Gleisbau sowie in der Landwirtschaft eingesetzt – überall, wo präzise Gräben wirtschaftlich entstehen müssen.
Was kostet eine Grabenfräse von LIBA?
Der Preis hängt von Modell, Frästiefe, Trägergerät und Werkzeugbestückung ab. Da jede Maschine individuell konfiguriert wird, erstellt LIBA ein passgenaues Angebot. Schildern Sie uns Ihr Einsatzprofil – Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine technische Einschätzung direkt vom Werk.
Liefert LIBA weltweit?
Ja. LIBA ist seit 1969 tätig und verfügt über ein weltweites Händlernetz. Die Maschinen werden in nahezu alle Teile der Welt geliefert und sind auf vier Kontinenten im Einsatz.
Gibt es Ersatzteile und Service direkt vom Werk?
Ja. LIBA liefert Originalersatzteile direkt aus dem Werk Lingen – auch für Maschinen, die seit Jahrzehnten im Einsatz sind. Eine 24/7-Werkshotline unterstützt bei technischen Fragen.
Wo werden LIBA-Grabenfräsen hergestellt?
Alle LIBA-Grabenfräsen werden in Lingen (Ems), Deutschland, entwickelt, geschweißt und montiert – Made in Germany seit 1969. Konstruktion und Fertigung finden unter einem Dach statt.
Welche Fräse passt
zu Ihrem Projekt?
Schildern Sie uns Bodenart, Trägergerät und Grabentiefe — Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine technische Einschätzung direkt vom LIBA-Werk in Lingen.
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